
Anleger könnten dann die schlechten Nachrichten kaufen, in der Erwartung, dass das meiste bereits in den Kursen eingepreist wurde. Immerhin sei der Dax seit Mittwoch in der Spitze um mehr als fünf Prozent gefallen, so der Marktanalyst. "Die Richtungslosigkeit dürfte mindestens mal bis morgen anhalten. Niemand wird sich aus der Deckung wagen, bis Trump gesprochen hat."
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagmorgen etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,0806 US-Dollar; ein Dollar war dementsprechend für 0,9254 Euro zu haben.
Der Ölpreis stieg unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 74,88 US-Dollar; das waren 11 Cent oder 0,2 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Foto: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur