Regierung beschließt "heimlich" Tank-Hammer im Schatten der Migrationsdebatte. Spritpreise können bis zu 0,38 € ab 2027 steigen wegen drastisch erhöhter CO2 Abgaben. - Trump bezeichnet Klima-Hysterie als Schwindel.
Von Meinrad Müller
Ihr dachtet, es kann nicht schlimmer kommen? Falsch gedacht! Zwei Stunden bevor der Bundestag am 31.1.25 über Migration diskutierte, haben die Abgeordneten von SPD, Grünen und CDU still und heimlich die nächste nächsten tiefen Griff in die Taschen der Bürger beschlossen. Ohne große Debatte, ohne Aufschrei, ohne dass es irgendjemand bemerkt hat. Ab 2027 wird Tanken dramatisch teurer - um angeblich das Klima zu schützen.
38 Cent mehr pro Liter – und das ist erst der Anfang!
Der Bundestag hat den CO₂-Emissionshandel auf EU-Niveau angehoben. Klingt harmlos? Ist es nicht! Denn das bedeutet nichts anderes, als dass der CO₂-Preis nicht mehr von Deutschland festgelegt wird, sondern von der Börse. Ab 2027 soll sich dieser Preis frei entwickeln – und niemand kann sagen, wie teuer es wird. Unsere Existenz wird täglich neu ausgehandelt, diesmal an der Börse,
- 2026: 3 Cent mehr pro Liter – ein sanfter Vorgeschmack.
- 2027: Mindestens 35 bis 38 Cent pro Liter mehr – garantiert!
- 2030? Experten spekulieren, dass sich die Preise um bis zu einen Euro pro Liter erhöhen könnten!
Das bedeutet für eine vierköpfige Familie mit zwei Autos bis zu 1.500 Euro mehr pro Jahr, nur für Sprit! Wer auf dem Land lebt und weite Strecken zur Arbeit pendelt, zahlt doppelt. Wer auf ein Lieferauto angewiesen ist, dem bleibt nur noch der Bankrott. Und während wir weiter schuften, damit der Staat immer mehr kassiert, wird uns gesagt: „Fahrt doch Bahn!“ Eine Bahn, die ständig ausfällt, unpünktlich ist und auf dem Land gar nicht existiert.
Steigende Energiepreise = steigende Inflation
Die erhöhten Spritpreise dürften einen unmittelbaren Einfluss auf die Gesamtpreise haben. Das, was an der Tankstelle mehr bezahlt wird, muss natürlich auf die transportierten Waren drauf geschlagen werden. Folge: höhere Preise, höhere Inflation, noch weniger im Portemonnaie, der hart arbeitenden Steuerzahler.
Ihr habt uns verraten!
Während wir noch darüber diskutieren, wie wir unsere Heizkosten stemmen sollen, plant die Politik die nächste Abzocke. Kein Bürger wurde gefragt, keine Entlastung wurde beschlossen, kein Ausgleich ist vorgesehen. Wer pendelt, wer auf sein Auto angewiesen ist, wer nicht in einer Großstadt lebt – hat verloren.
Und was sagt der ADAC? „Ohne Entlastung für Pendler und Menschen mit niedrigem Einkommen wird diese Reform schwer vermittelbar sein.“ Übersetzung: Die Politik weiß genau, was sie tut. Der Bürger muss bluten, bis nichts mehr geht. Unterdessen verprasst die Regierung das hart erarbeitete Steuergeld mit vollen Händen In der ganzen Welt-
Die Wut wächst – zu Recht!
Während ihr uns erzählt, dass E-Autos die Zukunft sind, schließt ihr Fabriken. Während ihr uns vorschreibt, dass wir unsere Heizung austauschen sollen, verteuert ihr den Strom. Während ihr behauptet, die Inflation sei unter Kontrolle, greift ihr noch tiefer in unsere Taschen. Das ist keine Klimapolitik – das ist eine eiskalte Enteignung!
Und wie immer: Niemand steht auf, niemand protestiert, keine einzige Talkrunde thematisiert diesen Skandal!
Keine Brennpunkte im Fernsehen, keine kritischen Fragen an die Minister. Warum wohl? Weil sie wissen, dass es ein Aufschrei wäre, wenn alle realisieren, was hier beschlossen wurde! Dass einzig die AfD das neue Abzock-Gesetz ablehnte, wird natürlich von den Medien verschwiegen.
Währenddessen kassiert der Staat kräftig mit. Erst wurden Diesel und Benzin künstlich verteuert, dann kommt die nächste Steuer oben drauf. Ihr nennt es Klimaschutz – wir nennen es Raubzug! Wer sich in Zukunft noch einen Urlaub leisten will, muss verzichten: Tanken oder Lebensmittel? Auto oder neue Schuhe für die Kinder?
Donald Trump stieg aus dem Pariser Klimaabkommen aus und nannte die gesamte Klimahysterie einen Schwindel. Während in den USA alles zurückgedreht wird, legen SPD & Co hier noch eine Schaufel Abzocke oben drauf. Ein kleiner Vorgeschmack auf das, was uns bei der neuen Regierung blüht.