Der politisch-mediale Komplex versucht mit allen Mitteln, das Buch "Finis Germania" zu diskreditieren. Nachdem der SPIEGEL seine Bestseller-Liste manipulierte wird nun behauptet, das Werk sei nicht bestverkauft. Das Gegenteil ist richtig - wie so oft bei den Artikeln des siechenden Hamburger Verlagshauses.
Die Wellen, die Autor Rolf Peter Sieferle und sein Vermächtnis "Finis Germania" schlugen, reichen inzwischen bis nach Amerika. Kürzlich widmete die New York Times dem Buch sowie dem Autor einen ausführlichen Bericht und nannten Sieferle dabei „Deutschlands neuesten intellektuellen Antihelden“.
Auf Amazon ist der Ttitel seit Tagen auf Platz 1, Hunderte positive Bewertungen, insgesamt fast 5 Sterne. Nur das angebliche deutsche Leitmedium sieht die Sache anders, und hat "Finis Germania" bekanntlich aus der Bestsellerliste gestrichen - weil es angeblich kein Bestseller sei. Eine glatte Lüge, wie so oft beim SPIEGEL.
Der Verleger Christoph Links, Sprecher der Interessengruppe Meinungsfreiheit im Börsenverein des Deutschen Buchhandels, hat die Entscheidung des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" kritisiert, das umstrittene Buch des 2016 gestorbenen Autors Rolf Peter Sieferle, "Finis Germania", von der Beststellerliste zu nehmen.
"Ich halte das für eine überzogene und nicht angemessene Reaktion des `Spiegel`", sagte er der "Mitteldeutschen Zeitung" (Samstagsausgabe). "Denn ich halte es für wichtig, dass das Interesse der Leser an Büchern gegebenenfalls auch an rechtsradikalen Büchern wahrnehmbar dokumentiert wird. Es sagt etwas über die Meinung der Leser aus, dass sie so ein Buch so oft kaufen."
Links fügte hinzu: "Ich finde das ein schreckliches Buch." Im Übrigen seien durch die Entscheidung der "Spiegel"-Redaktion dessen Vertrieb und Verbreitung nicht eingeschränkt, so dass keine Gefahr für die Meinungsfreiheit bestehe. "Doch der Buchhandel hat eine pluralistische Grundhaltung. Und die Entscheidung, ob ein Buch verbreitet werden kann, liegt bei Gerichten und nicht bei Redaktionen. Dabei muss es bleiben."
So manipuliert der SPIEGEL
In der vorletzten Bestsellerliste des SPIEGEL (Ausgabe 30) ist das Buch nicht mehr erwähnt. In der Liste eine Woche davor stand es bei den Sachbüchern auf Platz sechs.
Die "Spiegel"-Chefredaktion erklärte der "Mitteldeutschen Zeitung", man werde das Buch nicht erneut auf die Liste nehmen: "Nach aktuellem Stand ist der Titel ohnehin nicht unter den 20 bestverkauften Sachbüchern."
Sie fuhr fort: "Unsere Haltung ist unverändert. Wir haben das Buch von der Liste genommen, weil wir es für eindeutig antisemitisch halten und seine Verbreitung nicht unterstützen wollen. Wir bedauern aber natürlich, dass der Vorgang so viel Aufmerksamkeit erfährt, weil eben dadurch ein Werbeeffekt entstanden ist."
Das sagen die Leser
Rezension bei Amazon:
"Finis Germania war das erste Buch, welches ich aus dem Antaios-Verlag erworben habe. Hauptgrund für den Kauf war nicht die medial aufgebauschte Diskussion; Mittlerweile ist das alljährlich aufs Neue stattfindende Spektakel, um ein vermeintlich rechtes Skandalbuch doch ziemlich ausgelutscht.
Nein - ich fand interessant, dass ausgerechnet ein unverdächtiger Spiegel-Redakteur das Buch empfahl! Ich fand spannend, dass der Autor - ein hoch angesehener Professor der Universität St. Gallen - eine politisch unverdächtige, intellektuell hoch interessante Persönlichkeit darstellt! Und ich fand interessant, dass der Inhalt des Buches offenbar bei vielen Kritikern weniger wichtig war, als die Tatsache in welchem Verlag es erschienen war.
So entschloss ich mich also zum Kauf. Nachdem ich das Buch gelesen hatte, musste ich feststellen: Kein Skandal, nirgends!
Ist das Buch provokativ? Ohne Zweifel!
Ist das Buch hoch subjektiv? Ohne Zweifel!
Bricht das Buch mit "linkem Mainstreamdenken"? Ohne Zweifel!
Bricht das Buch mit scheinbar Unhinterfragbarem? Ohne Zweifel!
Ist das Buch völkisch? Mit Sicherheit nicht!
Ist das Buch rechtsradikal? Mit Sicherheit nicht!"
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