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Atomwolke in Deutschland - Regierung: keine Gefahr

Die Atomwolke aus Japan wird bald auch in Deutschland nachzuweisen sein. Wie üblich wiegeln die Behörden ab: Radioaktivität aus Japan keine Gefahr für Deutschland.

 

 

Offizielle Stellungnahme der Bundesregierung zur nahenden Atomwolke aus Japan:

Radioaktivität aus Japan: Keine Gefahr für Deutschland

Spuren von Radioaktivität können in einigen Tagen auch Deutschland erreichen. DieKonzentration wird aber so gering sein, dass sie keinerlei gesundheitliche Gefahrin Deutschland darstellt.

Das Bundesamt für Strahlenschutz überwacht die Radioaktivität in Deutschland
flächendeckend mit hochsensiblen Geräten. Bis zu 72 Stunden im Voraus kann das
Institut radioaktive Gefahren prognostizieren.
 
Bislang ist in Deutschland keine Radioaktivität aus Japan gemessen worden. Sobald
erste Partikel an Radioaktivität Deutschland erreichen, wird das Bundesamt die
Bevölkerung umfassend informieren.
 
Sobald radioaktive Strahlung frei gesetzt wird, verteilt sie sich in der Luft.
Wie bei allen Giften kommt es auch bei Radioaktivität auf die Dosis an. Je weiter
man vom Unglücksort entfernt ist, desto geringer die Konzentration. Selbst wenn
sich die Lage in Japan verschlimmert, gelangt keine gesundheitsgefährdende Menge
an Strahlung zu uns. Der Verdünnungseffekt ist bei über 8.000 Kilometern
Entfernung zu groß.  
 

Kein Vergleich mit Tschernobyl

 
Die Fachleute rechnen überhaupt nur mit Spuren von Radioaktivität in der Luft,
wenn uns mit dem Wind Partikel aus Japan erreichen.
 
Nach dem Unfall von Tschernobyl im Jahr 1986 stiegen die Strahlenwerte
signifikant an. Und selbst diese Werte hatten keinen nachweislichen Einfluss auf
die Gesundheit der deutschen Bevölkerung.
 

Keine präventive Einnahme von Jod

Gesundheitsexperten empfehlen, nicht vorsorglich Jodtabletten einzunehmen, um
sich vor radioaktiver Strahlung zu schützen. Die Dosen, die für eine so genannte
Jodblockade nötig wären, können bei unkontrollierter Einnahme zu Erkrankungen an
der Schilddrüse führen.
 
Das Bundesamt für Strahlenschutz betreibt insgesamt rund 1.800 Messstationen, die
online laufend einen Überblick geben, wie hoch die radioaktive Belastung in
Deutschland ist. Sie können kleinste Strahlenbelastungen von bis zu einem
Millionenstel Becquerel aufspüren. Dadurch ist das Institut in der Lage, im
Voraus zu prognostizieren, wie sich eine radioaktive Wolke ausbreitet. Und welche
Strahlenbelastung für Menschen und Umwelt in Deutschland daraus gegenbenenfalls
resultieren. Damit kann man den Katastrophenschutzbehörden, den Polizeibehörden
und der Bevölkerung dann seriöse Empfehlungen für Schutzmaßnahmen geben.
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