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Fifa-Boss Blatter: wegen Korruption Rücktritt?

Ligapräsident Rauball fordert Fifa-Boss Blatter zum Rücktritt auf. Insgesamt sollen 123 Mio. geflossen sein. „Er hatte Kenntnis von diesen Geldbewegungen, wenngleich erst deutlich später."


Der Skandal um die Schmiergeldzahlungen der mittlerweile bankrotten Rechteagentur ISL an Fifa-Funktionäre darf nach Ansicht von Reinhard Rauball, dem Präsidenten des deutschen Ligaverbandes, nicht ohne Konsequenzen bleiben. Er fordert Fifa-Präsident Sepp Blatter zum Rücktritt auf: „Nach dem derzeitigen Stand sollte Sepp Blatter seine Amtsgeschäfte schnellstmöglich in andere Hände geben. Für einen Reformprozess braucht die Fifa jemanden, der gewillt ist, einen Neuanfang zu machen. Es ist immer schwierig, jemanden einzubinden, der selbst Teil der Umstände ist, die einen Reformprozess erst erforderlich gemacht haben.“, sagte er der „Welt“.

Ihn habe vor allem Blatters Erklärung, dass derartige „Zahlungen“ früher sogar steuerlich absetzbar gewesen seien, betroffen gemacht: „Er hatte Kenntnis von diesen Geldbewegungen, wenngleich erst deutlich später. Deshalb hat er die Sorgfaltspflicht gegenüber den Mitgliedsverbänden nicht erfüllt.“ Das habe er auch Blatter persönlich in „einem längeren Telefonat“ mitgeteilt.

Es liege mehr im Argen, als bisher bekannt ist, sagte Rauball und forderte die unverzügliche Einberufung eines Außerordentlichen Fifa-Kongresses. Dort müsse zum einen die Ehrenpräsidentschaft von Joao Havelange aufgehoben werden. Zum anderen müssten dort „alle Fakten auf den Tisch gelegt werden, sagt Rauball: „123 Millionen Franken soll ISL insgesamt an Funktionäre gezahlt haben. Belegt ist, dass Havelange und Teixeira rund 14 Millionen davon bekommen haben. Nur etwas mehr als zehn Prozent der Gesamtsumme sind also aufgeklärt. Wo ist das restliche Geld geblieben? Ich will wissen, wer davon profitiert hat, welchem Zweck diese Zahlungen dienten und wie viel Geld der Fifa durch den ISL-Konkurs entgangen ist.“ Das sei die Fußball-Familie auch dem Nachwuchs schuldig: „Wir können nicht von den Kindern und Jugendlichen die Einhaltung von Regeln und Fairplay fordern, wenn wir auf der anderen Seite fragwürdige Geschäfte einfach laufen lassen.“

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